Veranstaltungen

Montags 22:00 Uhr: tageins

Cocktail Lounge mit wechselnden Plattenlegern für nette Menschen ab 21 Jahren. Deko Owald & Ernesto. Eintritt frei.

Dienstags 21:00 Uhr: Jazz ohne Stress

Livemusik. Eintritt frei.

Mittwochs 21:00 Uhr: move to groove

Abtanzen mit DJ Jimmy, DJane Conny, DJ JoVibe oder DJ Adam. Eintritt frei.

März 2017

Do, 23.03. 20:00 Uhr

Konzert

Jazz-Ensemble Baden-Württemberg

THE DOORS – without words; im Rahmen des Landes Jazz Festivals Baden-Württemberg

Tickets nur an der Abendkasse 20,-/16,-

Einlass: 19:00

Peter Lehel – sax/woodwinds

Sebastian Nagler – sax/woodwinds

Thomas Siffling – trumpet

Uli Röser – trombone/tuba

Jo Bartmes – piano/keys

Jo Ambros – guitar

Dirk Blümlein – bass

Christian Huber – drums

The DOORS – Der emotionale, poetische, genreübergreifende und kompromisslose Sound dieser charismatischen Band prägte die Rockszene der 60er Jahre. Die Kompositionen um den Bandleader James Morrison begeistern die Menschen bereits seit mehr als 50 Jahren. Das Jazz Ensemble Baden Württemberg hat sich in diesem Jahr an eine neue Interpretation der eindrucksvollsten Werke der Rockband gewagt. Dabei ist das Programm „The DOORS – without words“ entstanden. Nach dem erfolgreichen und überregional wahrgenommenen Debütalbum Edition 13 des Jazz Ensembles Baden Württemberg geht es also mit einer grundlegenden Neuausrichtung in die nächste Runde. Für die Arrangements konnte der international renommierte und in Berlin lebende Arrangeur Nicolai Thärichen gewonnen werden. Die Besetzung wurde verändert und auf ein außergewöhnliches, rein instrumentales Oktett erweitert. Alle Mitglieder sind Jazzpreisträger des Landes Baden-Württemberg. Das Kollektiv vertritt exemplarisch die gesamte Bandbreite der hiesigen Jazzszene. Lassen Sie sich davon überraschen, wie „Riders On The Storm“, „Light My Fire“,  „The End“ und weitere Klassiker des musikalischen Erbes der DOORS in einem jazzigen Gewand in ungewöhnlicher Besetzung klingen.

Jazz-Ensemble

Landes Jazz Festival

Organisation: Jazzkongress


Sa, 25.03. 19:00 Uhr

Konzert

SPH Bandcontest

1. Stadtfinale des Bandwettbewerbs

Eintritt 8,00 €

Erlebe die besten Newcomer-Bands des Landes!

Dich erwartet ein spannender Abend voller Live-Musik, sehenswerte Bands kämpfen um den Einzug in die nächste Runde.

Vote mit Deiner Stimme für die besten Bands des Abends und entscheide selbst, welche Bands du in der nächsten Runde wiedersehen willst. Das Gesamtergebnis setzt sich dabei aus 50% Jury- und 50% Publikumsstimmen zusammen.

Der SPH Bandcontest ist der größte Bandwettbewerb in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Den Bands winken Preise im Gesamtwert von 100.000€, z. B. Musikvideos, CD-Produktionen, Tourneen, Festival-Auftritte, Workshops und Sachpreise unserer namhaften Partner (Bax-Shop, Musikmesse, Tunecore, Vision Ears, Shure, ENGL, Palmer uvm.)

SPH BANDCONTEST

Deine Stimme. Deine Musik.

Dieses Mal mit den bisherigen Gewinnerbands:

Among Raging Clouds
Every Given Sunday
Explain the Universe
In Control
Juliacoustic Duo
Pat West
The Weight & The Warmth
Vespiary

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Mo, 27.03. 22:00 Uhr

Party

tageins

DJ: Thomas Brand (Lovedancing, Karlsruhe)

Eintritt frei

Cocktail Lounge mit wechselnden Plattenlegern für nette Menschen ab 21 Jahren

Deko Owald & Ernesto.

Heute mit Thomas Brand (Lovedancing, Karlsruhe)


Di, 28.03. 21:00 Uhr

Konzert

FRAKTAL

bei Jazz ohne Stress

Eintritt frei

Jan Herzog – guitar, comp

Andrea Nydegger – vox

Christof Mahnig – trumpet

Tobias Pfister – tenorsax

Maja Nydegger – piano

Hannes Fankhauser – kontrabass

Ricardo Castillo – drums

„FRAKTAL“ ist ein Septett rund um den schweizer Jazzgitarristen Jan Herzog.
Fokus der Kompositionen ist immer das Spiel mit Form, Takt und Gestus, ohne sich einer Stilistik unterzuordnen oder die eigene Stimme zu vernachlässigen.
Die Musik des Ensembles wandert von dichten Geflechten zu intimen Solos und Duos, scheinbar einfachen harmonischen und rhythmischen Strukturen zu komplexen Grooves und Klangwelten.
Lange ausgeschriebene Passagen werden durch grosse Improvisationsformen kontrastiert.
So tangiert die Formation im Verlaufe eines Konzertes verschiedene musikalische Aggregatszustände kompositorisch wie auch improvisatorisch, im Kleinen wie auch im Grossen.
Was sich in den ersten Minuten als einfacher Song präsentiert, wird im Unterbau beleuchtet und zeigt sich im Verlauf des Stückes als mehrdimensionales Konstrukt ohne den Anschein der Einfachheit zu verlieren.
Die Suche nach persönlichem Ausdruck, wird zur kollektiven Reise in den musikalischen Mikrokosmos -und wieder zurück.

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Mi, 29.03. 21:00 Uhr

Party

Move to Groove

Heute mit DJ Mensa

Eintritt frei

Soul-Classics & funky Grooves verschmelzen mit House- und Brasil Beats. Rock & Pop flirten mit BlackDisco, das Ganze pikant gewürzt mit einer Prise Charts, Electro-Swing, Balkan und Reggae.


Do, 30.03. 20:30 Uhr

Konzert

Matt Woosey & Band

Konzert des britischen Singer-Songwriters

Eintritt 10,00 €

Einlass: 19:30 Uhr

Matt Woosey ist im Kommen. Mit seiner achten Studio-CD, unter dem Titel “Desiderata”, stellt er die kühnste und progressivste Musik seiner Karriere zur Schau. Seine hochgefeierten Einzelauftritte flitzen zwischen Folk-, Roots- (also Wurzeln), Ambient- und Elektronik-Musik. Als Künstler legt er geschickt die Zwangsjacke der heutigen Musikindustrie ab, stellt sich als Bahnbrecher ohne Rückwärtsgang vor, und schleppt die akustische Gitarre mal jaulend mal schnurrend einer frischen Bedeutsamkeit entgegen. “Du darfst nicht aufhören, nach vorn zu streben”, sagt der Singer-Songwriter aus der englischen Malvern. “Wie John Martyn. Wie Robert Plant. Wie Radiohead…” .

Er hat bereits Aufsehen unter den Meinungsbildnern von BBC Radio bis Classic Rock erregt, und wappnet sich jetzt für eine Tour als Headliner durch Großbritannien und jenseits. Gerade jetzt schaut Matt nur nach vorne. Aber die besten Künstler haben immer was auf dem Buckel, und es ist nicht übertrieben, zu behaupten, daß wenn eine gestaltende Frühkarriere, geprägt von Leidenschaft, Mühseligkeit und Erlösung nicht wäre, so hätte “Desiderata” das Licht des Tages wohl gar nicht gesehen. “Wenn ich einen Blitzerfolg erlebt hätte, wäre ich heute mit Sicherheit nach irgendwelchen ekligen Drogen süchtig. Es ist wie alles Andere. Du mußt eine Lehrzeit absolvieren. Du mußt in Deine Kunst hineinwachsen.”

Spulen wir zurück zu den späten 1990-er Jahren, als der Sohn eines in Deutschland stationierten Ehepaars zur Pension in Bristol geschickt wurde. In seinem Gepäck befand sich ein Kassettenspieler der Einstiegsklasse und einige fragwürdigen Kassetten. Für ABBA und Simply Red hatte der junge Matt nicht viel übrig, aber von der aufgeputschten, ständig wandelnden Power-Blues der ersten und zweiten Alben von Led Zeppelin wurde er zutiefst gebannt. “Das war der Zeitpunkt, an dem ich mich in die Musik verliebte”, meint er. “Wo ich wußte, daß sie mein Leben restlos prägen würde.”

Diese Vorliebe für Led Zeppelin dehnte sich auch schnell aus, umfaßte die Großen aus dem Blues-Rock, Rory Gallagher, Paul Kossoff und Peter Green. Tim Buckley und John Martyn durften auch nicht fehlen (“Ich habe es immer geliebt, wie sie ihre Stimme als Instrument benutzt haben.”) Bald reichte es nicht mehr aus, einfach passiv zuzuhören, und Matt schloß sich ebenso schnell wie richtungslos einer Reihe der Bands aus der Gegend an, eine davon war eine Thin Lizzy-Coverband. “Ich nahm Gitarrenunterricht auf der Schule, benutzte eine akustische Gitarre mit Nylonsaiten”, erinnert er sich. “Aber bei den Bands habe ich elektrisch gespielt, und manchmal im Background gesungen. Dann habe ich angefangen, meine eigenen Songs zu schreiben, was dazu führte, daß ich immer öfter allein bei Open-Mic-Sessions und Folk-Clubs auftrat.”

Die Weichen waren gesetzt, und Matt lernte schnell mit dem nackten Notwendigen, seinem halssengenden Kehlkopf und einer flüssigen Spielart, Alchemie zu erbringen, mit der er Scharen von Trunkenbolden oder einen Raum voll Passanten zähmte. “Wenn ich Stevie Ray Vaughan, Rory Gallagher oder Roy Buchanan elektrisch spielen höre”, räumt er ein, “kann ich nichts Weiteres dazu beitragen, weißt du? Für mich bringe ich meine größte Leistung, wenn ich eine akustische Gitarre auf erfinderische Art spiele, die sich wie von keinem Anderen gemacht wird. Ich mag sehr gern Sachen tun, die Anerkennung und Bewunderung erregen, aber schließlich geht es nur um die Songs.”

In der Tat, als er 2008 sein erstes Solo-Album aufnahm – selbst veröffentlicht und auf Gigs für ein Butterbrot verkauft – hatte Matt sein Ethos, um jeden Preis nur seine Songs zu singen, voll entwickelt. “Ich habe nie viele Covers live gesungen”, sagt er, “und meine Studio-Alben bestehen ausschließlich aus meinem Material. Als regelmäßig konzertierender Musikant hat das mir das Leben um das Zehnfache erschwert. Ich verdiene nicht annähernd das, was möglich wäre, wenn ich nur Covers abspielen würde.”

Der Preis dieser Integrität war ein zähes Ringen. Bei früheren Interviews hat Matt die Einsamkeit des immer reisenden Musikers offenherzig geschildert, und die Panikanfälle wenn man das Desinteresse und das mühselige Rackern der englischen Pub-Touren, bei denen das Publikum sich mehr für Sky Sport oder Karaoke interessiert, handfest zu spüren bekommt. Aber er hat standgehalten. “Ich habe in Golf-Clubs gespielt, ich habe auf Booten gespielt. Einmal habe ich gespielt, da fand in der Ecke eine Damen-Dessous-Party statt. Ich habe in Lokalen gespielt, wo mein Publikum der Barman war. Ich habe die Klo-Tour durch England hundertmal durchgemacht. Wenn es ein 8-Km Areal von England noch gibt, in dem ich nicht gespielt habe, würde es mich staunen. Ich habe die denkbar miesesten und die unsagbar besten Gigs erlebt.”

Mittlerweile ist Matts Kurs nach oben, in professioneller ebenso wie in persönlicher Hinsicht, nicht übersehbar. Im Jahre 2014 wurde sein eklektisches “Wildest Dreams” Studio-Album mit dem Kommentar “wie ein Hauch frischer Luft” durch Classic Rock bewertet, während mit “While the Cat’s Away” (als Live-Mitschnitt samt allen Schönheitsfehlern im Gallimaufry Veranstaltungsort, Bristol aufgenommen) seine Talente und seine dröhnende Präsenz als live-Performer auf berauschende Art konkretisiert sind. Auch jenseits der Rampenlichter hat er jetzt festen Boden gefunden. Vor Kurzem hat er geheiratet und ist Vater geworden. “Damals war es mir manchmal schwer, den Glauben zu bewahren”, erinnerte er sich später in The Blues Magazine an die schlechten alten Zeiten, “aber ich blicke jetzt gern darauf zurück. So verliere ich nie aus den Augen, wie wundervoll mein Leben heutzutage ist.”

Seiner wachsenden Fangemeinde – die trotz seiner jüngsten Entscheidung, sich der Social Medien zu entziehen immer größer wird – hat etwas wahrhaftig Besonderes gewittert. Und es hat sich auch so erwiesen, in der Form von “Desiderata”. Die neue CD wurde am 01. 04. unter dem RoBar Label herausgegeben. Matt hat und wird auch im Jahr 2016 intensiv touren, um sein neueste Schöpfung zu promoten. Es ist ein Album reich an Funken und Erfindung, das die 08/15-Scheiben des Rock-Mainstreams nachdrücklich in den Schatten stellt. “Es ist schwer zu sagen, was für eine Inspiration dahinter steckt”, sagt Matt. “Und ich kann Dir auch nicht sagen, welchen anderen Bands es ähnlich klingt. Im Grunde genommen ist es eigentlich nur Matt Woosey.”

Eins steht aber fest. Wenngleich der Titel und der ursprüngliche Grundgedanke von dem berühmten Prosagedicht von Max Ehrmann aus dem Jahr 1927 stammen, gehört die Weltanschauung mit ausdrucksstarker, von Klavier, Pedal Steel Gitarre, Kontrabaß und Elektronika begleiteter Musik, eindeutig Matt Woosey allein. “Desiderata” ist eine Einzelfertigung in einer Welt des Reizlosen – und ein Wegweiser, der vielleicht Aufschluss darüber gibt, wo dieser faszinierende Künstler als Nächstes hin will. “Manchmal werde ich nach einem Auftritt von Leuten angesprochen. Sie fragen, welches Album sich kaufen sollen. Ich empfehle immer das Letzte”, sagt er zum Schluß. “Ich habe echt Angst davor, mich zu widerholen. Meine Musik muß kreativ und authentisch sein. Sie muß immer nach vorn streben. Ich freue mich nur, wenn die Leute mich auf diesem Pfad ungeachtet seiner Zacken und Bögen begleiten. Und dieses Album liegt mir ganz besonders am Herzen…”.


Fr, 31.03. 19:00 Uhr

Konzert

SPH Bandcontest

Vorrunden Event des Bandwettbewerbs

Eintritt 7,00 €

Erlebe die besten Newcomer-Bands des Landes!

Dich erwartet ein spannender Abend voller Live-Musik, sehenswerte Bands kämpfen um den Einzug in die nächste Runde.

Vote mit Deiner Stimme für die besten Bands des Abends und entscheide selbst, welche Bands du in der nächsten Runde wiedersehen willst. Das Gesamtergebnis setzt sich dabei aus 50% Jury- und 50% Publikumsstimmen zusammen.

Der SPH Bandcontest ist der größte Bandwettbewerb in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Den Bands winken Preise im Gesamtwert von 100.000€, z. B. Musikvideos, CD-Produktionen, Tourneen, Festival-Auftritte, Workshops und Sachpreise unserer namhaften Partner (Bax-Shop, Musikmesse, Tunecore, Vision Ears, Shure, ENGL, Palmer uvm.)

SPH BANDCONTEST

Deine Stimme. Deine Musik.

heute mit den Bands:

Dodging Death

The Darvin Moon Sound

weitere Bands folgen

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April 2017

Sa, 01.04. 22:00 Uhr

Party

Players Night

im Rahmen des 1. OldBoys Hockey Cup

Eintritt 5,00 €

Zum 10 jährigen Jubiläum der Traditionsmannschaft des EHC Freiburg gibt es am 01. & 02. April den 1. OldBoys Hockey Cup mit den Vereinen OldWings Schwenningen, EV Füssen, Dresdner Altlöwen, EHC Basel Oldtimers(CH), Zuchwil Ambassador Seniors(CH), Brünn Selects (CZ), EHC Selects & EHC Freiburg OldBoys

Bekannte Namen wie LAYCOCK, HIEMER, LAMMEL, OTT, ZOBEL, STERNKOPF, BREZINA, BOUSQUET, DETTLING, MÖCKL, WEDL, KRATSCHMAR, LIEBSCH, GROSS, DANNER, KRATT, die VOZAR-Brüder… u.v.m. sind auf dem Freiburger Eis zu sehen!!!

Am Samstag Abend wird dann im Waldsee gefeiert. Bei der öffentlichen Players-Night gibt es gute Musik, kühles Bier und ab 23 Uhr werden die Originaltrikots der EHC Select-Stars versteigert.

Eintritt für beide Tage + Party: 5,- €


So, 02.04. 20:00 Uhr

Vortrag

Chase Your Dream

Vortrag von Carlo Drechsel

Eintritt 10,00 €

Einlass: 19 Uhr

„Chase your Dream“

Zum Surfen: 60.000km 18 Monate lang alleine durch Afrika

„Ich lasse die Welle sausen und genieße den Moment. Einen Moment, in dem alles Sinn macht. Zweifel, Ängste, Schmerzen verschwinden. Nur noch pures Glück. Das Risiko, die Kosten, der lange, teils beschwerliche Weg, die vielen tausend Kilometer auf der Straße, jahrelanges Träumen – alles hat sich gelohnt. Nichts kann diesen Moment vergessen machen, diesen Moment mit einer Welle, wie sie besser nicht sein kann, inmitten von Delphinen, inmitten einer atemraubenden Landschaft, irgendwo in Afrika.“

So beschreibt Carlo Drechsel einen der Höhepunkt auf seiner Afrikaexpedition. Eine Reise, die ihn durch die Weiten der Sahara, beklemmende Situationen in Krisengebieten, ein post-revolutionäres Burkina Faso und zu traumhaften Wellen umgeben von atemberaubenden Landschaften führte. Unterwegs mit seinem rostigen Geländewagen erfuhr er die überwältigende Gastfreundschaft der Menschen eines Kontinents, der ganz anders ist als sein Ruf
.
„Die Menschen in Afrika sind nicht so gemein und gefährlich, wie uns weisgemacht wird, und so gut wie alle Horrorgeschichten über diesen Kontinent, mit denen wir ein Leben lang gefüttert werden, sind nicht wahr.“

Carlo ist aber nicht nur ein unerschrockener Abenteurer – sondern auch ein begnadeter Alleinunterhalter. In Darmstadt, Hamburg, Berlin und Frankreich hat er schon mit hunderten Zuschauern für ausverkaufte Hallen gesorgt. Bei den Vorträgen über seine Reise wurde gelacht, gelernt und vor allem ein einzigartiger Einblick in einen Kontinent vermittelt, von dem viele nur Horrorgeschichten oder Safaribilder kennen. Wegen des großen Erfolges seiner Show hat Carlo jetzt einen neuen Plan: eine Europatour, auf der er von Zürich via der Skandinavischen Länder bis nach Moskau von seiner Reise erzählen wird. Die Tour, da bleibt er sich seiner Art zu Reisen treu, wird er im Auto absolvieren, welches, wenn er nicht mal wieder durch die Gastfreudschafft anderer in ein Haus gezwungen wird, ihm für die zwei Monate als Schlafplatz dienen wird. Klingt größenwahnsinnig? Vielleicht. Aber wie klingt es, wenn jemand erzählt, dass er alleine mit einem klapprigen Jeep von Berlin bis nach Kapstadt fährt?

Seine Erlebnisse und Erfahrungen, begleitet von atemberaubenden Bildern, wird er in einem Vortrag, welcher Teil der Europa Tour ist, in der Gaststätte Waldsee schildern.

Vortrag & Ausstellung

facebook Event


Mo, 03.04. 22:00 Uhr

Party

tageins

heute mit Agent Schwiech & Kollektiv B

Eintritt frei

Cocktail Lounge mit wechselnden Plattenlegern für nette Menschen ab 21 Jahren

Deko Owald & Ernesto.

Heute mit Agent Schwiech & Kollektiv B


Di, 04.04. 21:00 Uhr

Konzert

Achtung Bowiestelle!

zum 25. Jubiläum von Jazz ohne Stress

Eintritt frei

Schroeder – drums, Konzept

Bella Nugent – vox
Peter W. Herrmanns – vox
David Freund – vox

Andreas Schaps – vox, guitar
Johannes Mattes – vox, guitar

Johnny Gomer – guitar
MC Ugh – guitar
Friedemann Köngeter – bass
Johannes Baier – kontrabass
Chris Nemet – keys
Konrad Wiemann – percussion

Zum 25-jährigen Bestehen der Reihe „Jazz ohne Stress“ hat Schroeder ein 12 köpfiges Ensemble zusammengestellt, in dem Musiker aus der Jazz Ohne Stress Gründungszeit auf aktuelle Protagonisten bis hin zu kompletten Novizen in dieser Reihe stoßen.

Dass die Wahl auf ein Bowie-Tribute fiel, hat -neben dem ersten Todestag natürlich- vor allem mit der letzten „Schrillen Nacht“ zu tun (ein Festival zwischen den Jahren im Waldsee), bei der Schauspieler und Sänger Peter W. Hermanns mit seinem Bowieprogramm den Grundstein für diesen Abend legte.


Mi, 05.04. 21:00 Uhr

Party

Move to Groove

heute mit DJane Conny

Eintritt frei

Soul-Classics & funky Grooves verschmelzen mit House- und Brasil Beats. Rock & Pop flirten mit BlackDisco, das Ganze pikant gewürzt mit einer Prise Charts, Electro-Swing, Balkan und Reggae.


Do, 06.04. 23:00 Uhr

Party

Down by the Lake

Move D – round 2

Eintritt 5,- / ab 0 Uhr 7,-

Move D & Julius Steinhoff

move d – round 2
flyer artwork by Stefan Marx


Sa, 08.04. 22:00 Uhr

Party

SchwuLesDance

Gay-Lesbian Party der Rosa Hilfe Freiburg facebook

Eintritt 7,- / 5,-

Gay-Lesbian Party der Rosa Hilfe Freiburg

facebook


Mo, 10.04. 22:00 Uhr

Party

tageins

heute mit Frederick Block

Eintritt frei

Cocktail Lounge mit wechselnden Plattenlegern für nette Menschen ab 21 Jahren

Deko Owald & Ernesto.

Heute mit Frederick Block


Di, 11.04. 21:00 Uhr

Konzert

Blaer

bei Jazz ohne Stress

Eintritt frei

Nils Fischer – altsax, bassclarinette
Claudio von Arx – tenorsax
Maja Nydegger – piano, comp.
Simon Iten – kontrabass
Emanuel Künzi – drums

BLAER ist das Quintett der Schweizer Pianistin und Komponistin Maja Nydegger.
Mit ihrer Band kombiniert sie gekonnt Einflüsse aus leisem, reduziertem Jazz und sphärischem Pop. Schlichte Melodien verweben mit repetitiven Klavierpatterns zu weiten Klangflächen, leise Sounds entwickeln sich zu treibenden Beats und geben der Musik eine dringliche Kraft.

BLAER wird 2012 gegründet und vereint fünf aktive Vertreter des jungen Schweizer Jazz: Maja Nydegger am Klavier, Nils Fischer und Claudio von Arx an Bassklarinette und Saxophon, Simon Iten am Kontrabass und Emanuel Künzi am Schlagzeug.
Schon früh begeistert sich die Bandleaderin Maja Nydegger vor allem für die leisen Klänge der nordeuropäischen Jazzszene und zieht daher 2012 für ein halbes Jahr nach Dänemark. Dort komponiert sie die Musik für das erste Album von BLAER, welches die Band zwei Jahre später beim Berner Label Morpheus Records veröffentlicht. Es folgen Konzerte in der ganzen Schweiz und dem nahen Ausland. 2015 wird BLAER ausserdem für den ZKB Jazzpreis nominiert. Für die Produktion des zweiten Albums zieht sich Maja Nydegger 2016 erneut für einige Wochen nach Dänemark zurück. Im kalten nordischen Winter entstehen Songs, welche nun auf dem Album Out Of Silence veröffentlicht werden. Getauft wird die neue CD am 19. Februar 2017 bei Bee-Flat Bern und die Band wird während ihrer Release Tour im Frühjahr 2017 weitere Konzerte in der Schweiz und Deutschland spielen.

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Mi, 12.04. 21:00 Uhr

Party

Move to Groove

heute mit DJ Adam

Eintritt frei

Soul-Classics & funky Grooves verschmelzen mit House- und Brasil Beats. Rock & Pop flirten mit BlackDisco, das Ganze pikant gewürzt mit einer Prise Charts, Electro-Swing, Balkan und Reggae.


So, 16.04. 22:00 Uhr

Party

root down

DJs: Hyenah (Freerange / Objektivity, Berlin); Rainer Trueby (Compost, Freiburg)

Eintritt 6,- / ab 23 Uhr 9,-

HYENAH (Freerange / Objektivity, Berlin)

Rainer Trueby (Compost Records, Freiburg)

Spannend wirds am Ostersonntag in der hübschen Gaststätte Waldsee in Freiburg.
Ein Mann mit Maske wird qualitativ hochwertige Housemusik präsentieren, die ansonsten gerne auch in Südafrika oder an bestimmten Abenden im Berliner „Watergate“-Club goutiert wird.
„Hyenah“ heisst das grosse Mysterium, welches am Ostersonntag Root Down zum ersten mal beehren wird. Seine Produktionen wie auch Remixes für Labels wie Freerange oder auch Objektivity uvm. lassen aufhorchen. Tribal, soulful, perkussiv, on point auf jeden Fall!
Trueby mischt auch mit.
Um Ausdruckstanz wird ausdrücklich gebeten!
 
Hier das Manifest der Hyenah im O-Ton:
 
“I don’t care about how much money you make. I don’t care about what you own. I
don’t care if you are fat or skinny. I don’t care about the color of your skin, about if
you are black, white or yellow. I don’t care if you are gay, straight or something in
between.
I care about what you have to offer. That’s what is important to me.
What we all have to offer is what is important. Our positive vibes, our warmth, our
respect for each other, our love. Right here and right now. Not a click away.
That’s why I do what I do. I want you to come together. I want us to RISE. That’s my
mission.
It is not about my face. It is about us.”
Mehr wird nicht verraten, ausser ein paar links für die Naseweisen:

Mo, 17.04. 20:00 Uhr

Konzert

Einar Stray Orchestra

Tour zum neuen Album „Dear Bigotry“; präsentiert von SoundGoRound Concerts

Eintritt VVK ab 12,- zzgl. Gebühren / AK 15,-

Einlass: 19:00

Selbst im Musikmekka Norwegen vermag es das Einar Stray Orchestra, die eigenen, klangverwöhnten Landleute zu überraschen. Was daran liegen mag, dass es dem Quintett wie nur wenigen anderen Bands gelingt, gleichermaßen kindlich-naiv und komplex zu klingen. Acts wie Arcade Fire oder Sufjan Stevens lassen grüßen, wenn man den versponnenen und symphonischen Tönen der noch immer blutjungen Formation lauscht. Dabei hat das Einar Stray Orchestra mit „Chiaroscuro“ und „Politricks“ inwischen bereits zwei Alben abgeliefert, die von der einschlägigen Presse jeweils mächtig abgefeiert wurden. Nicht zuletzt in Deutschland haben sich die Qualitäten der Band längst herumgesprochen, so dass schon auf der Debüttour 2012 aus dem Stand heraus eine ganze Reihe von Konzerten ausverkauft waren.
Mittlerweile steht das dritte Werk der Norweger in den Startlöchern, das im mFebruar 2017 unter dem Titel „Dear Bigotry“ erscheinen wird. „Wir befinden uns in einer künstlerischen Renaissance. Wir haben unsere Ausdrucksform geschärft,“ erzählt die Band in Bezug auf ihre aktuelle Entwicklung. Einen ersten Vorgeschmack bietet die Single „Penny For Your Thoughts“. Das Lied versteht sich als ist moderne norwegische Auseinandersetzung mit der Tatsache, in ein privilegiertes Leben hineingeboren zu werden und derart viele Möglichkeiten zu besitzen, dass dies einen auch überfordern kann
Die neue Platte der Band um Sänger und Pianist Einar Stray entstand im letzten Winter auf einer Insel an der Nordwest-Küste Norwegens. Während vor den Studiofenstern Stürme wüteten, nahmen die fünf Bandmitglieder zusammen mit den Produzenten Marius Hagen (Frontmann von Team Me) sowie Rumble In Rhodos-Gitarrist Øyvind Røsrud die zehn Stücke des Albums auf. „Die Songs drehen sich um Doppelmoral, eine Hassliebe zu Oslo sowie neue Aspekte unserer religiösen Erziehung. Die maximalistische Klanglandschaft wurde beeinflusst von allem zwischen Arabischem Folk bis Lana Del Rey,“ sagt die Band. Diese Kids haben alles was es bräuchte um die Welt zu retten, aber um dies zu tun, müssen sie sich zuerst selbst retten.

Einar Stray Orchestra

SoundGoRound

Tickets


Mo, 17.04. 22:00 Uhr

Party

tageins

heute mit Mr. Tentacles

Eintritt frei

Cocktail Lounge mit wechselnden Plattenlegern für nette Menschen ab 21 Jahren

Deko Owald & Ernesto.

Heute mit Mr. Tentacles


Di, 18.04. 21:00 Uhr

Konzert

Monoglot

bei Jazz ohne Stress

Eintritt frei

Fabian Willmann – tenorsax
Sebastian von Keler – tenorsax
Kristinn Smári Kristinsson – guitar
Samuel Sole – bass
Luca Glausen – drums

Das Album-Debut von MONOGLOT erschien im Dezember 2014. Mit mitreissend energetischen Live-Performances hat das schweizerisch-deutsch- isländische Quintett in den letzten Jahren von Basel aus auf sich aufmerksam gemacht.

Der Sound zweier Tenorsaxophone (Fabian Willman und Sebastian von Keler), Gitarre (Kristinn Smári Kristinsson), E-Bass (Samuel Sole) und Schlagzeug (Luca Glausen) zeichnet ein energetisch und naives, fragiles und emotionales Klangbild. Kompositorische Raffnesse zerfießt zu improvisierten Gebilden, Struktur und Chaos vereinigen sich zu einer Art Indie-Alternative-Jazz mit Punk Attitüde.

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Mi, 19.04. 21:00 Uhr

Party

Move to Groove

heute mit DJ JoVibe

Eintritt frei

Soul-Classics & funky Grooves verschmelzen mit House- und Brasil Beats. Rock & Pop flirten mit BlackDisco, das Ganze pikant gewürzt mit einer Prise Charts, Electro-Swing, Balkan und Reggae.


Fr, 21.04. 20:00 Uhr

Konzert

SPH Bandcontest

Newcomer Wettbewerb

Eintritt 7,00 €

Einlass: 19:00

Vorrunden Event des Newcomer Wettbewerbs.

Bands werden demnächst bekannt gegeben.

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facebook-Event


Sa, 22.04. 23:00 Uhr

Party

AHOII Club Frühlingssause

Indie / Indietronics / Elekronische Tanzmusik mit Käptn Hässler & Captain Cook

Eintritt 7,00 €

AHOII AHOII!

Die Kapitäne laden zur großen Frühlingssause ins Waldsee, damit die Tanz-Besatzung zur Abwechslung endlich wieder etwas mehr Platz an Deck hat 🙂
Geballte Dekopower an Deck mit den Kapitänen all night long! Nebelschwaden, Glitzergewitter, Mexikanereskapaden…viel mehr muss man dazu nicht sagen – ihr wisst, auf welchen Kutter ihr steigt!

Ahoii – Eure Kapitäne!

So, 23.04. 20:00 Uhr

Konzert

Turbostaat

Tour zum aktuellen Album „Abalonia“; Support: MANIFESTO JUKEBOX (FIN)

Eintritt VVK ab 17,- zzgl. Gebühren / AK 20,-

Einlass: 19:00

Turbostaat gehören definitiv zu jenen Bands, die schon längst nicht mehr aus der Deutschpunk-Szene wegzudenken sind. Mittlerweile sechs Album gehen auf das Konto der Husumer Band, wovon sich die letzten vier allesamt in die nationalen Charts plazieren konnten. Dazu gesellen sich eine Vielzahl erfolgreicher Tourneen, unter anderem auch als Support für Größen wie die Beatsteaks oder Gaslight Anthem. Von Stillstand kann aber auch 16 Jahre nach der Gründung von Turbostaat keine Rede sein. Vielmehr ist im Januar 2016 mit „Abalonia“ erstmals ein Konzeptalbum der Nordlichter erschienen, mit dem die Band ihre Wurzeln zwar nicht gänzlich vergisst, aber dennoch die gängigen Genre-Schemata weitgehend hinter sich lässt.
Wie alle großen Pläne begann auch diese Platte mit einer losen Ahnung. Es war ungefähr im Januar 2014, als die gesellschaftliche und politische Entwicklung in der Bundesrepublik dem Turbostaat-Gitarristen und Songschreiber Marten Ebsen noch ein bisschen mehr Sorgen bereitete als in den Jahren zuvor. Pegida gab es noch nicht, aber auf dem Mittelmeer kenterten die Boote und auch sonst deutete vieles auf die aktuelle Lage in diesem Land hin. Jedenfalls beschäftigten Ebsen eine Vielzahl scheinbar singulärer Ereignisse, die sich schließlich zu einem Strang verdichteten. Marten sprach also mit seinen Turbostaat-Kollegen Jan (Gesang), Rollo Santos (Gitarre), Tobert (Bass) sowie Peter (Schlagzeug), und gemeinsam entwickelten sie das Bedürfnis, den zunehmenden Fremdenhass, sonstige gesellschaftliche Fehlentwicklungen und die Verwerfungen des Kapitalismus als Gesamtbild zu beschreiben.
So entstand die Idee für die fiktive Geschichte von der Frau Semona, die ihr gewohntes Umfeld hinter sich lässt und sich auf die Suche nach Abalonia begibt. Ein imaginärer Schicksalsort irgendwo zwischen „Game Of Thrones“ und Homers „Odyssee“ und und Kerouacs „On The Road“. Turbostaat entwerfen mit „Abalonia“ also eine Art tief im Husumer Watt verwurzeltes, düsterlackiertes Punkrock-„Born To Run“. Nun haben die fünf natürlich bereits in der Vergangenheit das klassische Punk Genre gesprengt. Laufzeiten über fünf Minuten sind bei ihnen keine Seltenheit. Die Konsequenz aber, mit der auf „Abalonia“ Erzählung und Musik zusammenfinden, ist für die Band eine Premiere.
Aufgenommen wurde „Abalonia“ schließlich nach anderthalbjähriger Vorbereitung in nur fünf Tagen an historischer Stelle: Der Turbostaat- Stammproduzent Moses Schneider buchte das Berliner Hansa Studio, wo Pult-Legende Peter Schmidt mischte, der Geist von David Bowie mitschwang und auch schon Depeche Mode ihre Musik aufnahmen. Mit ihren teils originellen und mitunter nachdenklichen Texten, aufgedrehten Amps und einer einzigartigen Mischung aus Punk und Melancholie bleiben Turbostaat auch mit „Abalonia“ eine feste Größe in der deutschsprachigen Alternative-Welt.

Turbostaat

MANIFESTO JUKEBOX

SoundGoRound

Tickets


Mo, 24.04. 22:00 Uhr

Party

tageins

heute mit Julius Steinhoff

Eintritt frei

Cocktail Lounge mit wechselnden Plattenlegern für nette Menschen ab 21 Jahren

Deko Owald & Ernesto.

Heute mit Julius Steinhoff


Di, 25.04. 21:00 Uhr

Konzert

Bounce

bei Jazz ohne Stress

Eintritt frei

Julian Hesse – trumpet
Jonathan Maag – tenorsax
Andrey Tatarinets – bass
Domi Chansorn – drums

Das mehrfach preisgekrönte Quartett der vier Freunde macht Sound zum Bounce und damit Klang zum körperlichen Erlebnis. Groovy, abwechslungsreich und alles andere als geschwätzig klingt die Musik der Senkrechtstarter der jungen europäischen Jazzszene. Ein trashig-wuchtiges Schlagzeug hält dagegen und balanciert diese einzigartige Mischung aus Avantgarde, Rockelementen und Free Jazz aus, die gut – sogar sehr gut – ohne ein Harmonieinstrument auskommt.

Nach der Gründung der Band 2010 sorgte Bounce bald für Furore in den Feuilletons und wurde 2013 mit dem Jazzpreis der Zürcher Kantonalbank ausgezeichnet. 2014 folgte der Förderpreis Suisse Diagonales. Nach Veröffentlichung zweier Alben (2013/2015) darf man gespannt sein, was die Band für 2016 auf einer ausgiebigen Tour durch Deutschland und die Schweiz vorgestellt.

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Mi, 26.04. 21:00 Uhr

Party

Move to Groove

heute mit DJ Mensa

Eintritt frei

Soul-Classics & funky Grooves verschmelzen mit House- und Brasil Beats. Rock & Pop flirten mit BlackDisco, das Ganze pikant gewürzt mit einer Prise Charts, Electro-Swing, Balkan und Reggae.


Fr, 28.04. 19:00 Uhr

Konzert

Benefizkonzert

zu Gunsten von Kindern in Krisengebieten. Organisiert von UNICEF Freiburg.

Eintritt frei, Spenden erwünscht

UNICEF Freiburg – BENEFIZKONZERT: zu Gunsten von Flüchtlingskindern in Krisengebieten

Aus diesem Anlass veranstaltet die UNICEF Arbeitsgruppe Freiburg am 28. April 2017 ein Benefizkonzert, bei der sich namhafte Interpreten bereit erklärten, unentgeltlich für die Syrienhilfe aufzutreten. Mit dabei sind die Band Charifasoul (Funk/Soul), Dr. Funhouse (Rock/Pop) das CubiX (Funk/Soul) und Die Haiducken (Klezmer/Balkan).

Das Konzert findet mit Moderator Oli Bolz um 19 Uhr im Waldsee statt.

 


So, 30.04. 21:00 Uhr

Party

Move to May

mit den Move to Groove DJs Jimmy & Mensa

Eintritt frei

Soul-Classics & funky Grooves verschmelzen mit House- und Brasil Beats. Rock & Pop flirten mit BlackDisco, das Ganze pikant gewürzt mit einer Prise Charts, Electro-Swing, Balkan und Reggae.