Veranstaltungen

tageins

tageins macht Winterpause. Jetzt schon vormerken: tageins x-mas special 29.12. 22 Uhr

Dienstags 20:00 Uhr: Jazz ohne Stress

Livemusik. Eintritt frei.

Mittwochs 20:00 Uhr: move to groove

Abtanzen mit DJ Mensa, DJane Conny, DJ JoVibe, DJ Adam oder DJ Jimmy. Eintritt frei.

Februar 2019

Di, 12.02. 20:00 Uhr

Konzert

Mozaik

bei Jazz ohne Stress

Eintritt frei

Anna-Lucia Rupp – vox

Georg Wiede – sax

Mikolaj Suchanek – keys

Jannik Kerkhof – drums

Jonas Mielke – bass

Vier Jahre, über 50 Konzerte, unzählige Proben und zwei Wochen im Studio. Im Februar 2019 erscheint das Debütalbum der Band Mozaik. Zeit, Ernegie und viel Herzblut flossen in das Projekt, welches nun mit einer Release-Tour der breiten Öffentlichkeit präsentiert werden soll.
Vier Jahre, in denen jeder der fünf Musiker durch verschiedene Einflüsse, Genre und Epochen geprägt wurde. So ist auch ihr Album eine Reise durch unterschiedliche Klangwelten und Stilrichtungen geworden. Mit viel Liebe zu Detail und Arrangement setzt die Band die Mozaiksteine aus Soul, Jazz, Pop, Hiphop und Klassik zu einem organischen Sound zusammen und schafft Musik zum mitwippen, tanzen und zuhören. 

Mozaik sind: Anna-Lucia Rupp (Gesang), Georg Wiede (Saxophon), Jannik Kerkhof (Schlagzeug), Mikołaj Suchanek (Klavier) und Jonas Mielke (Bass). Zusammengekommen sind sie 2014 durch das Studium an der Hochschule für Musik Dresden. 

Songs entstehen aus Miniaturen, organische Keyboardsounds entwickeln sich zu jazzigen Klangflächen, die sich mit explosivem Schlagzeugspiel, akzentuiertem Bass und lebendigen Bläser- und Gesangslinien verbinden. 

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Mi, 13.02. 20:00 Uhr

Party

Move to Groove

mit DJane Conny

Eintritt frei

Soul-Classics & funky Grooves verschmelzen mit House- und Brasil Beats. Rock & Pop flirten mit BlackDisco, das Ganze pikant gewürzt mit einer Prise Charts, Electro-Swing, Balkan und Reggae.


Do, 14.02. 19:00 Uhr

Es wird gegessen was auf den Tisch kommt…

Valentinstags-Spezial des Überraschungsmenüs

25,- pro Person

4-Gänge Überraschungsmenü + Aperitif

25,- € pro Person.


Fr, 15.02. 22:00 Uhr

Party

°•● Forest Sea Psyphony ●•°

B.A.M. Records meets Chaishop.com

Abendkasse: 10€

Liebe Lichtwesen,

wir laden euch ein zur nächsten Episode der psychedelischen Symphonie am See !
Anlässlich des 33ten Erdenjahres von Stefan (Psyorama), 25ten von Claudia und Sven´s 33ten, seid ihr alle wieder herzlichst eingeladen um zusammen mit uns zu zelebrieren und somit die Geschichte der Forest Sea Psyphony, um ein neues Kapitel zu erweitern. =]

Wir servieren euch diesmal, eine „B.A.M. Records meets CHAISHOP.COM-Night“ !

Dieses mal Á LA CARTE: ASTRONOM LIVE ( CHAISHOP.COM/ SANGOMA RECORDS ), der uns ordentlich einheizen wird!

Einer der Köpfe hinter CHAISHOP.COM und ein Sangoma-Familienmitglied ASTRONOM, darf bei diesem Psy-Gourmet-Gericht natürlich nicht fehlen.
Und da ausschließlich guter Geschmack auf den Tisch kommt, werden unsere bewährten Discjockeys TAWALDEMARA ( B.A.M.- Records/ Vive Noctem Swiss ) das Ganze wieder mit deftigem Ohrenschmaus abrunden.
Diesmal haben wir auch unsere Jungs SÜNDENBÖCK& MADDIZIN LIVE!! ( B.A.M.- RECORDS )mit dabei, die uns ihre dicken Beats präsentieren werden !
Dazu kommt noch ein alter Bekannter in der Freiburger Szene: AROON wird uns nach mehreren Jahren wieder einmal seine fingerakrobatischen Künste zum Besten geben! Also lasst euch verwöhnen!

Ein besonderer Gast aus der CHAISHOP.COM- FAMILIE wird diesmal unser Wohnzimmer in ein mystisch-leuchtend-buntes Spieleparadies für Erwachsene verwandeln!
VICI- ARTWORKS.DE, die der CHAISHOP.COM- FAMILY oft ihr buntes Nachtkleid verpasst, wird uns in neue psychedelischen Sphären führen!

Lasst euch also verwöhnen 😉 Wir freuen uns schon sehr!

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Wir präsentieren euch:

٠•●●•٠๑ Das Buffet ๑٠•●●•٠

Live :

✪► ASTRONOM (CHAISHOP,COM, Sangoma Records )
✪► SÜNDENBÖCK& MADDIZIN (Binary Audio Machinery Records)

DJ :

✪► Tawaldemara (B.A.M. Records, Freiburg )
✪► Aroon ( Independent )

٠•●●•٠๑ lineup closed ๑٠•●●•٠

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٠•●●•٠๑ Deko ๑٠•●●•٠

Für optische Leckerbissen wird diesmal unsere Freundin „VICI-ARTWORKS.DE aus Kassel“ sorgen!

٠•●●•٠๑ Chai & Energiefood ๑٠•●●•٠

“Natraj Chai” wird uns gebührend die ganze Nacht hindurch verköstigen!

٠•●●•٠๑ Fresh Fuitbuffet for FREE by BAMily Crew! ๑٠•●●•٠

٠•●●•٠๑ PICS ๑٠•●●•٠

Auch diesmal wird uns ein geübter Momentaufnahmen- Fänger diese Nacht in Bildern fest halten, freut euch auf Konradin Köchlin aka. Abstrox

٠•●●•٠๑ Shop ๑٠•●●•٠

coming soooooon ♥

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– NO KIDS!

– NO DOGS!

– NO DRUGS!

– ONLY GOOD VIBRATIONS

– KEINE MUTTIZETTEL!

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Sa, 16.02. 22:00 Uhr

Party

SchwuLesDance

Red Ribbon Party der Rosa Hilfe Freiburg

Eintritt 7,-/5,-

Rosa Hilfe Freiburg präsentiert:

SchwuLesDance

Mit DJane Käry


So, 17.02. 20:00 Uhr

Konzert

Die Nerven

Vaddi Concerts präsentiert:
FAKE Tour III

ab 21,50

Die anstehende Clubtour war binnen Stunden ausverkauft und für die Konzerte in den großen Am 20. April 2018 erschien auf Glitterhouse Records das neue Die Nerven Album FAKE. „Mit Abstand hat uns kein Album so viel abverlangt wie dieses hier“, reflektiert die Band über ihr viertes Album und sagt, dass sie sich aufgrund des anstrengenden Entstehungsprozesses mehrere Male annähernd aufgelöst hätte. FAKE ist ein Monolith von Album, ein Statement, die Wucht und wurde von Fans wie Presse gleichermaßen gefeiert: “Ein Manifest gegen die Arriviertheit” schrieb die Süddeutsche Zeitung, “Die Nerven stemmen sich mit ihrem bisher wirkmächtigsten Album gegen das “Fake”- Zeitalter” urteilte Spiegel Online, “Drei solche Ichs machen Die Nerven zum besten (Post-)Punk-Trio im Lande und FAKE zu einer Platte, die klingt, als hätte jemand einen Sprengsatz in die ICH-MASCHINE geworfen” so der Musikexpress, während die Intro sie aufs Cover nahm und urteilte: “Ihr könnt jetzt alle schon mal nach Hause gehen: Das beste deutsche Album des Jahres kommt von den

Nerven.” Nachdem FAKE auf Platz 13 (!) der Top 100 Albumcharts einstieg, kommen Die Nerven im Oktober und November erneut auf Tour um “ihren Titel als beste deutsche Liveband zu verteidigen”(Visions Magazin).

Fast drei Jahre mit unzähligen Konzerten, einer Theaterarbeit und diversen Songwriting-Sessions lagen zwischen den Aufnahmen zu OUT und FAKE. Bereits während die Stücke geschrieben wurden, legten DIE NERVEN mehr Wert auf Vielfalt denn je, jeder der zwölf Songs funktioniert sowohl im Albumkontext, als auch für sich alleine. Zusammen mit Produzent Ralv Milberg und seinem mobilen Studio plus Equipment überquerten DIE NERVEN im September 2017 dann gleich zwei Mal die Alpen, um innerhalb von nur zwei Wochen ihr viertes Studioalbum in der Toskana aufzunehmen. Verteilt über 4 Räume wurde FAKE ausschließlich live aufgenommen, Overdubs und Percussion folgten in Leipzig, für den Gesang fanden sich DIE NERVEN wiederum in Stuttgart ein.

Support: Walls & Birds

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Vaddi Concerts

Tickets


Di, 19.02. 20:00 Uhr

Konzert

L’Anderer

bei Jazz ohne Stress

Eintritt frei

Martin Perret – drums/comp.
John Holmström – piano
Alfred Lorinius – kontrabass
Otis Sandjsö – tenorsax

L’Anderer ist ein Unbekannter, ein Fremder, eine steppenwölfige, Kafkaeske Märchengestalt. Es ist der mystische O-Ton zu einem Krimi über Abgrund, Dunkelheit und menschlichem Versagen. “Don’t Try You Are” ist die musikalische Spurensuche des Mordes eines mysteriösen Mannes, in einem unbekannten Land, zu einer Zeit nach dem Krieg. Der genaue Ort oder das Jahr bleibt ungenannt. Martin Perrets Musik ist der Klangliche Zustand zwischen Horror und Hoffnung. Verführend, betäubend, futuristisch und visionär. Ein Soundtrack zu einem David Lynch Film der noch gedreht werden muss.

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Mi, 20.02. 20:00 Uhr

Party

Move to Groove

mit DJ Adam

Eintritt frei

Soul-Classics & funky Grooves verschmelzen mit House- und Brasil Beats. Rock & Pop flirten mit BlackDisco, das Ganze pikant gewürzt mit einer Prise Charts, Electro-Swing, Balkan und Reggae.


Fr, 22.02. 18:30 Uhr

Wintergrillen

Wir heizen dem Smoker ein!

25,- pro Person

Grillbuffet mit Leckereien vom Buchholzsmoker und vom Schwenkgrill. Inkl. Glühwein am Buffet

25,- pro Person


Di, 26.02. 20:00 Uhr

Konzert

DYNAMO

bei Jazz ohne Stress

Eintritt frei

Pablo Lienhard – altsax/bassclarinette

Philipp Schlotter – keys

Laurent Méteau – bass

Hannes Prisi – drums

Der Dynamo am Fahrrad wandelt mechanische Rotation in elektrische Kraft. Die Band DYNAMO wandelt Rhythmen und Klänge in musikalische Kraft.

Vier Schweizer Jazzmusiker, die sich aus liebe zur Improvisation und der Magie der Elektrizität zusammengefunden haben. Vier Magnete im Wechselspiel zwischen gegenseitiger Abstoßung und Anziehung. Dabei entsteht jedesmal ein einzigartiges musikalisches Ereignis.

Jedes Mitglied von DYNAMO hat eine eigene Beziehung zur Musik, jeweils durch jahrelange Erfahrung und den Einfluss vieler verschiedener Menschen. Laurent Méteau – Gitarrist und Bandleder von Metabolism – genießt nun die Vorzüge des E-Basses.

Zusammen formen sie die Elektrische Band DYNAMO, die Schönheit und Kreativität in simplen Melodien, Wiederholungen und Dynamiken sucht und findet.

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Mi, 27.02. 20:00 Uhr

Party

Move to Groove

mit DJ Mensa

Eintritt frei

Soul-Classics & funky Grooves verschmelzen mit House- und Brasil Beats. Rock & Pop flirten mit BlackDisco, das Ganze pikant gewürzt mit einer Prise Charts, Electro-Swing, Balkan und Reggae.


Do, 28.02. 20:00 Uhr

Konzert

5Pac Acapella

A Cappella Konzert der 5 Freiburger

Eintritt frei

Die Acappella Gruppe 5Pac ist ein junges Vokalquintett aus Freiburg, das sich nicht nur der Besetzung wegen an der schwedischen Real Group orientiert. 5Pac hat sich außerdem zum Ziel gesetzt, ganz unterschiedliche Genres auf die Bühne zu bringen; so stehen neben Jazz und Pop auch Rock, Samba und Hip Hop auf dem Programm. Durch eigene Arrangements verleihen sie dabei Klassikern von Coldplay bis hin zu den Beatles ihre ganz individuelle Handschrift.

Im Sommer 2018 hatten sie das Privileg im Rahmen des Vocalmente Festival in Fossano (Italien), von Mitgliedern der Real Group, Cluster und Rajaton Coachings zu erhalten.

5Pac sind…

Juliane Gehring – Sopran

Julia Clara Frisch – Alt

David Brooke – Tenor

Max Hoferer – Bariton & Beatbox

Simeon Ohlsen – Bass

März 2019

Sa, 02.03. 23:00 Uhr

Party

Down by the Lake

präsentiert von Smallville Records

Eintritt 5,- / ab 0 Uhr 7,-

DJs:

Julius Steinhoff (Down By The Lake/ SMALLVILLE RECORDS)

und Gast

Artwork by Stefan Marx

 


Di, 05.03. 20:00 Uhr

Konzert

Bilderband

bei Jazz ohne Stress

Eintritt frei

Daniel Buch   –  sax

Johannes Mann  –  guitar

Antoine Spranger  –  piano

Lukas Hatzis  –  bass

Tobias Frohnhöfer  –  drums

Bilderband fand sich im Sommer 2015 in Mannheim zusammen, wo sich die vier Musikstudierenden an der dortigen Hochschule kennenlernten. Geprägt durch ähnliche Einflüsse und eine konvergente Klangvision entwickelten die vier jungen Musiker rasch einen homogenen Bandsound.

Sie gewannen im November 2016 den ersten Preis des Future Sounds Jazzwettbewerbs im Rahmen der Leverkusener Jazztage und waren im März 2017 Finalisten beim 9. Europäischen Burghauser Nachwuchs – Jazzpreis.

Das Repertoire der Bilderband besteht größtenteils aus Eigenkompositionen, wobei das Spiel mit dem Antagonismus von Einfachheit und Komplexität den besonderen Reiz der Stücke ausmacht. Dabei bleibt viel Raum für Interplay und Improvisation, was für eine konstant hohe Spannung zwischen den Musikern und spürbare Energie im Raum sorgt. Im Sommer 2017 nahm die Band ihr erstes Album auf, welches im Sommer 2018 erscheinen wird.

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Mi, 06.03. 20:00 Uhr

Party

Move to Groove

mit DJane Conny

Eintritt frei

Soul-Classics & funky Grooves verschmelzen mit House- und Brasil Beats. Rock & Pop flirten mit BlackDisco, das Ganze pikant gewürzt mit einer Prise Charts, Electro-Swing, Balkan und Reggae.


Do, 07.03. 19:00 Uhr

Es wird gegessen was auf den Tisch kommt…

Überraschungsmenü

25,- pro Person

4-Gänge Überraschungsmenü + Aperitif

25,- € pro Person.


Di, 12.03. 20:00 Uhr

Konzert

Straymonk

bei Jazz ohne Stress

Eintritt frei

Nathanel Su – altsax

Gabriel Dalvit – altsax

Dominique Girod – bass

Jonas Ruther – drums

Wenn es ein Projekt länger als zehn Jahre gibt, dann darf man so was getrost Band nennen. “Frischer kann zeitgenössischer Jazz nicht klingen”, so beschrieb die Schweizer IllustrierteErstlingswerk der Band Straymonk, die sich ganz den Kompositionen von Billy Strayhorn und Thelonious Monk verschrieben hatte. Auf der zweiten CD verarbeitete das Quartett, die Musik der grossen Basslegende und Komponisten Charlie Mingus. Das neuste Programm widmet Straymonk sich nun selbst. Im Zentrum steht die wunderbare, neu komponierte Musik Nathanael Su’s. Die feinen, intelligenten, immer groovenden Kompositionen, verarbeitet das Quartett um die beiden Alt-Saxophonisten zu einer reduzierten, eindringlichen Musik, die sich ins Gedächniss einbrennt, wenn man sie einmal gehört hat.

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Mi, 13.03. 20:00 Uhr

Party

Move to Groove

mit DJ Adam

Eintritt frei

Soul-Classics & funky Grooves verschmelzen mit House- und Brasil Beats. Rock & Pop flirten mit BlackDisco, das Ganze pikant gewürzt mit einer Prise Charts, Electro-Swing, Balkan und Reggae.


Fr, 15.03. 20:00 Uhr

Konzert

Milliarden

Vaddi Concerts präsentiert:
Welt im Blech Tour

ab 27,-

MILLIARDEN. Das sind viele. Auch wenn bei Veröffentlichung ihres vielgelobten Debütalbums „Betrüger“ oft von einem Duo die Rede war, waren sie das eigentlich nie. Auch eine Band ist irgendwie zu wenig. „Wir sind mehr ein Klan, eine Familie“, sagen Ben Hartmann und Johannes Aue. Und so vielbemüht das Prinzip einer Gang, einer Posse, in der Popkultur gerade auch ist, hier scheint es völlig zu stimmen. Es ist der Ton in ihren Stimmen, die Farbe ihrer Blicke. Es ist die tiefe Ernsthaftigkeit, mit der sie immer wieder erzählen, von ihrem Netzwerk, ihren Freunden, von den Menschen, ohne die sie keine Musik, keine Kunst machen könnten.

MILLIARDEN sind also viele, wie viele genau kann keiner der beiden sagen. (Wie gut, dass sie eine mögliche Antwort bereits im Namen tragen.) Doch auch wenn Ben und Johannes so wunderbar leidenschaftlich darauf bestehen, nicht allein MILLIARDEN zu sein, so sind sie doch das Epizentrum, der Ursprung, die Quelle. Sie schreiben die Lieder. Lieder voll Liebe, voll Verzweiflung, voll Rausch, voll Selbstaufgabe. Unruhige Lieder. Lieder, bei denen sich beim Mitsingen die eigene Stimme überschlägt. Aufrichtige Lieder. Brutale Lieder, die dir alle Knochen brechen und dich anschließend ins Krankenhaus fahren und dich zudecken. Oder auch nicht. Lieder, die dich allein lassen.

Dann wieder Lieder, die dich küssen wollen, bis die Lippen blutig sind. Lieder für Menschen, für die niemand Lieder schreibt. Lieder für dich. Lieder, die für Punk zu leichtfüßig und melodiös sind und für Pop zu rau. Lieder, die wohl selbst beleidigt wären, wenn man ihnen vorschnell ein Genre aufdrückt, Lieder, die mit aller Macht versuchen aus dem Tonträger, aus der Festplatte, aus deinem verdammten Handylautsprecher auszubrechen. Immer leicht schiefe Gassenhauer, die knarzen wie Kneipendielen und die auf die Bühne gehören. Wo MILLIARDEN aber zum Glück eigentlich sowieso immer sind. Immer immer. Zwischen verzerrten Gitarren und übersteuerten Synthesizern steht Ben dann mit abgesplittertem roten Nagellack da und liebt und leidet vor unseren Augen so echt und unmittelbar, dass man noch in der letzten Reihe denken kann, man schmecke seinen Schweiß in der Luft.

Bei der Dichte an Konzerten, die sie seit ihrem Debüt gespielt haben, ist es eigentlich ein Wunder, dass jetzt schon wieder ein Album fertig ist. Und dass das so gut ist. Scheiße, ist das gut. Jetzt denkt ihr bestimmt: „Ey, der Typ, der das hier schreibt, der muss das ja sagen. Der kriegt ja Kohle dafür und alles und wenn man diesen ganzen bescheuerten Pressetexten glauben würde, wäre in der verdammten Menschheitsgeschichte noch nie ein schlechtes Album erschienen.“ Fair enough.

„Berlin“ ist aber trotzdem einfach ein wahnsinnig gutes Album. Und ja: Es heißt „Berlin“. Darf man 2018 wirklich ein Album so nennen? Natürlich nicht! Und deshalb ist es ja so gut. So frech und dreist, so schlau und naiv, so uncool und doch über jeden Zweifel erhaben. Weil es von Herzen kommt nämlich.

Von Herzen wie die Ode an Rosemarie, die betrunken Touristen auf der Warschauer-Straße erschreckt. Ben Hartmann singt dieses Lied, als würde er neben ihr auf dem Asphalt liegen und da hinschauen, wo irgendwann mal die Sterne waren. Von Herzen, wie „Ultraschall“, das von zwei Liebenden erzählt, die sich entscheiden ihr gemeinsames Kind abzutreiben. Der Schmerz, die Unsicherheit, die Verwirrung atmen aus jeder Zeile.

Von Herzen, wie „Über die Kante“, dessen Text fast an einen Schlager erinnert, dem man aber trotzdem jede Zeile glaubt. Innen ist Aufruhr, ist Chaos, ist ungezähmte Liebe, draußen wird der Traum von Freiheit an Investoren verhökert. Die Stadt, die dieses Album so eindrucksvoll an die Wand wirft, wird es vielleicht in ein paar Jahren nicht mehr geben. Auch weil es Menschen gibt, denen eine neue Shoppingmall, denen neue Sneaker wichtiger sind als, nun ja, Menschen.

„Berlin“ ist ein Liebesbrief. Ein zerknickter, den man lange in der Innentasche seiner Jacke herumgetragen hat. Einige Zeilen hat der Regen verwischt, andere stimmen längst nicht mehr. Aber all das war irgendwann mal wahr. Es ist ein Brief voller Fragen, deren Antwort nur die Zeit kennt oder der Wind oder irgendwer, aber am Ende wahrscheinlich dann doch niemand so wirklich. Ein Brief, der vom ‚Wegwollen‘ schreibt, vom ‚Klebenbleiben‘, von Fremdheit und Verbundenheit. Es ist ein Liebesbrief an eine sterbende Idee, an eine sterbende Stadt. Ein Liebesbrief an die Vergessenen, die Kaputten. An die „Toten vom Rosenthaler Platz”.

Das Gefühl, das am Ende bleibt, könnte folgendes sein: An einem Ort, an dem jeder einsam ist, sind wir am Ende wohl am wenigsten allein. MILLIARDEN. Das sind viele.

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Vaddi Concerts

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So, 17.03. 20:00 Uhr

Konzert

KLAN

Vaddi Concerts präsentiert:
Wann hast du Zeit? Tour

ab 19,80

„Wir wachsen nach innen / Wir messen uns nicht an den Dingen / Wir geben uns Zeit, wir geben uns Sinn / Wir geben uns einfach hin“ – man sollte nie aufhören, sich vorzustellen, wie die Welt am besten wäre. Die Brüder Stefan und Michael machen deutschen Pop. Klar und cool, selbstbewusst und kritisch, geradlinig und emotional.

Ihr im Oktober 2018 veröffentlichtes Debütalbum „Wann hast du Zeit?“ entstand in Zusammenarbeit mit Tim Tautorat, der bereits den LPs von Faber, AnnenMayKantereit oder den Kooks seine musikalische Handschrift gab. Die zwölf Songs wurden prompt von 917XFM zum „Album der Woche“ gekürt und mit positivem Feedback nur so überflutet. „Ein vielschichtiges Album […], das sich mit den wichtigen Dingen im Leben auseinandersetzt“, resümiert die Abendzeitung München, während das Online Magazin Concert-News bemerkt: „‚Wann hast du Zeit?‘ ist keine Platte für den Dauerschleifemodus, eher für das bewusste Hineinfühlen.“

Auch live entfalten die kraftvollen Songs eine mitreißende Dynamik. Wenn KLAN auf der Bühne stehen, erlebt man zwei authentische Musiker, die nicht nur ein Gespür für große Melodien haben, sondern auch eine klare Botschaft: „KLAN pulsiert und berührt durch eingängigen Sound und Texte, die sich mit dem täglichen Gedankenstrudel der 90er- und 2000er-Generation beschäftigen“ (KiM).

In Leipzig aufgewachsen mit Kirchenchor und Straßenmusik, später dann Techno und Alternative zugewandt, wird der eine Bruder Gitarrist und der andere geht nach Berlin, um Medizin zu studieren. Dort kommen sie 2016 als Musiker und Texter wieder zusammen und arbeiten seitdem im Homestudio an ihrer gemeinsamen musikalischen Vision. Einem Sound, der urban und modern ist, dem man aber die organischen Wurzeln im Soul und Trip Hop anhört. Und Texten, die die relevanten Themen ihrer Gegenwart neu verhandeln: Familie, Liebe und das, woran wir glauben. Mit präzisem Blick für die Risse, Brüche und Facetten vertonen und verkörpern sie die oft so gegensätzlichen Gefühle ihrer Generation. Und vielleicht ist das die größte Stärke von KLAN: den Fragen ihrer Zeit mit Mut und Offenheit gegenüberzutreten und dabei der Schwere Leichtigkeit zu verleihen.

Nach Auftritten auf dem Reeperbahnfestival in Hamburg, auf dem Waves Vienna und diversen Support Slots in 2017, spielten KLAN im April diesen Jahres die erste eigene Headliner-Tour. Pünktlich zum Albumrelease folgte im Herbst 2018 ihre bisher größte Tourm bei der sie mit der restlos ausverkauften Hamburger Nochtwache ihren ersten Club zum Brechen füllten.

Abgerundet wird das spannende Musikjahr 2018 mit dem Support-Slot für neun Konzerte von BOSSE. Ausruhen wollen sich Stefan und Michael aber nicht, denn die Bühne ist mittlerweile zurecht ihr zweites zu Hause geworden: Anknüpfend an die Wann Hast du Zeit Tour 2018, geht es 2019 in 13 Städten weiter.

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Di, 19.03. 20:00 Uhr

Konzert

Martial Art

bei Jazz ohne Stress

Eintritt frei

Martial In-Albion – trumpet, flügelhorn, comp.

Philipp Saner – guitar

Raphael Lohrer – wurlitzer, synth

Bidu Rüegsegger – bass

Nicolas Stocker – drums

Martial Art – Eine neue Form von Kunst. Keine Kampfkunst, wie man womöglich beim ersten Gedanken vermuten mag. Vielmehr bezieht sich der Bandname auf den Vornamen des zuger Trompeters Martial In-Albon. Diese Formation orientiert sich nicht am Mainstream, sondern geht seine Wege durch Wälder fern von der Norm. Mit freien Improvisationen, tragenden Melodien über wohlklingende Akkorde sowie energiegeladenen Passagen mit verzerrten Gitarrensounds wird ein Konzept verfolgt, bei dem die Kompositionen ineinander verfliessen und sich zu einem ganzheitlichen Werk bilden. Das Quintett taucht in Atmosphären ein und entwickelt über grosse Bögen eine Spannung, die mit verschiedenen Elementen wie feinen Improvisationen, fahrenden Grooves bis hin zu exzessivem Chaos geschmückt ist.

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Mi, 20.03. 20:00 Uhr

Party

Move to Groove

mit DJ Jimmy

Eintritt frei

Soul-Classics & funky Grooves verschmelzen mit House- und Brasil Beats. Rock & Pop flirten mit BlackDisco, das Ganze pikant gewürzt mit einer Prise Charts, Electro-Swing, Balkan und Reggae.


Fr, 22.03. 20:00 Uhr

Konzert

Chefboss

Vaddi Concerts präsentiert:
Hol dein Freak raus Tour

ab 19,90

Chefboss, das sind Alice Martin, Maike Mohr und ihre Gang. Chefboss, das ist Abrissparty-Pop und Tanzen, das ist Dancehall auf Deutsch, das ist Boom, Boom, Boom und vor allem eins: Ein hochgerüstetes Hitdezernat.
Wenn Chefboss nicht durch feuerpolizeiliche Bestimmungen oder sonstige Beschränkungen im Club zurückgehalten werden, geht es bei ihnen ums Maximale: Konfettikanone, Co2-Kanone und am liebsten so viele Tänzer, wie gerade noch auf die Bühne passen. Letzteres stellt dabei die größte Differenz dar zu herkömmlich Musikschaffenden. Die Grundidee: Der Energieträger Tanz soll auf keinen Fall wie sonst bloß an den Hörer oder halb motivierte Backgroundhüpfer outgesourced werden. Dass bei ihren Gigs auch das Publikum tanzt, ist zwar beabsichtigt, aber es geht darum, diese Kunstform gleichberechtigt ins eigene Boot zu holen. Dazu läuft Musik, die viele Assoziationsräume öffnet: Baile Funk, Dancehall, Voque…die Band selbst kann sich einigen auf M.I.A., auf Major Lazer, auf Buraka Som Sistema, natürlich auf die Liveshows von Deichkind und natürlich aus dem Underground.

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Di, 26.03. 20:00 Uhr

Konzert

Lotus Crash

bei Jazz ohne Stress

Eintritt frei

Marco von Orelli – trumpet

Tommy Meier – tenor sax & bassclarinet

Luca Sisera – bass

Sheldon Suter – drums

Lotus Crash vereint vier hervorragende Improvisatoren. Ihre musikalischen Biographien sind ganz unterschiedlich, alle haben sich bereits unabhängig voneinander mit starken, künstlerisch eigenständigen Projekten hervorgetan und sie arbeiten schon seit längerer Zeit in unterschiedlichen Konstellationen zusammen. Was sie verbindet ist ihre Vorstellung von Klang und Ästhetik.

Dieses Quartett klingt roh und archaisch; es überrascht mit einem warmen und ausdrucksstarken Sound. Das Repertoire umfasst erfrischend eigene Themen aber auch ausgewählte Stücke von Lieblingsmusikern wie Andrew Cyrill, Ray Anderson oder Roscoe Mitchell. Die Besetzung mit zwei Bläsern plus Rhythmusgruppe ohne Harmonieinstrument hat eine lange Tradition. Lotus Crash entwickelt diese weiter mit der Verwendung zeitgenössischer Instrumentaltechniken, mit aufgebrochenen Formen und Hidden Composition. Die differenzierten Improvisationen dieser Band liegen abseits der Stromlinien; das ist Creative Jazz vom Feinsten.

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Mi, 27.03. 20:00 Uhr

Party

Move to Groove

mit DJ Mensa

Eintritt frei

Soul-Classics & funky Grooves verschmelzen mit House- und Brasil Beats. Rock & Pop flirten mit BlackDisco, das Ganze pikant gewürzt mit einer Prise Charts, Electro-Swing, Balkan und Reggae.


Do, 28.03. 19:00 Uhr

Es wird gegessen was auf den Tisch kommt…

Überraschungsmenü

25,- pro Person

4-Gänge Überraschungsmenü + Aperitif

25,- € pro Person.