Veranstaltungen

move to groove

Februar 2023

Di, 14.02. 18:30 Uhr

Valentins-Dinner

Menü folgt in kürze.


Mi, 15.02. 20:00 Uhr

Party

Move to Groove

Mit Quincy durch die Nacht.

Eintritt frei

Mit Quincy durch die Nacht.


Mi, 22.02. 20:00 Uhr

Party

Move to Groove

Mit DJane Jo durch den Abend.

Eintritt frei

Mit DJane Jo durch den Abend.


Sa, 25.02. 22:00 Uhr

Party

Schwules Dance

www.queerfreiburg.de www.schwulesdance.de    

tba

SchwuLesDance Freiburg

www.queerfreiburg.de

www.schwulesdance.de

 

 

März 2023

Mi, 01.03. 08:00 Uhr

Party

Move to Groove

Mit DJane Conny durch den Abend.

Eintritt frei

Mit DJane Conny durch den Abend.


Do, 02.03. 18:30 Uhr

Donnerstags-Dinner

 

33,- incl. Aperitif

 


Mi, 08.03. 08:00 Uhr

Party

Move to Groove

Mit Dj Adam durch den Abend.

Eintritt frei

Mit Dj Adam durch den Abend.


Mi, 15.03. 20:00 Uhr

Party

Move to Groove

Mit Dj Quincy

Eintritt frei

Mit Dj Quincy


Sa, 18.03. 22:00 Uhr

Party

Schwules Dance

www.queerfreiburg.de www.schwulesdance.de    

tba

SchwuLesDance Freiburg

www.queerfreiburg.de

www.schwulesdance.de

 

 


Mi, 22.03. 20:00 Uhr

Party

Move to Groove

Mit Djane Jo durch den Abend.    

Eintritt frei

Mit Djane Jo durch den Abend.

 

 


Do, 30.03. 18:30 Uhr

Donnerstags-Dinner

33,- incl. Aperitif

April 2023

Mo, 03.04. 22:00 Uhr

Party

tageins

Line up folgt.

Eintritt frei

Line up folgt.

Mai 2023

Do, 11.05. 20:00 Uhr

Konzert

NIELS FREVERT

Pseudopoesie Tour 2023

Einlass: 19:00 Uhr

Niels Frevert neues Album heißt „Pseudopoesie“, und davon abgesehen, wie halluzinogen dieses Wort aussieht, ist es natürlich bemerkenswert, dass gerade er, Frevert, Held aller Lieddichter*innen deutscher Sprache, sein siebtes und schon wieder überraschendes Album „Pseudopoesie“ nennt. Ist das Koketterie oder hat er `ne Krise? Und warum haut er nach seinem Prä-Covid-Erfolgsalbum „Putzlicht“ schon wieder so einen Hammer raus? Fragen, auf die wir wahrscheinlich mal wieder keine befriedigenden Antworten bekommen werden, denn Niels Frevert ist nicht zu fassen.

Es beginnt schon mit der Einordnung. Freverts Kollegen kriegt man alle easy zu greifen. Da ist Jochen, der Intellektuelle. Thees, der Kumpeltyp. Sven, der Romantiker mit den Romanen, und Gisbert, der aus der WG-Küche der Herzen. Bei Niels aber wird’s vage. Er war schon immer der, der nirgendwo so richtig dazugehörte. Ein Einzelgänger, geheimnisvoll und etwas unnahbar. Ein Flaneur, der alle paar Jahre mit zwei Händen voll Liedern aus der Versenkung erscheint, für Verzückung sorgt und wieder verschwindet in der Anonymität jener Großstadt, in der er seine Geschichten findet. Ein Meister der stolzen Melancholie, bei dem Worte wie Einwegfeuerzeugstichflamme zur Hook werden und jedes Lied der Welt einen Blick abgewinnt, einen Moment oder eine Formulierung, die man nicht mehr vergisst. Zu fein fürs Formatradio, zu verwirrend für den Algorithmus.

Der Bruch kam mit dem 2019 erschienen Album „Putzlicht“. Mit dem erfand sich Frevert nach fünf Jahren Pause quasi neu, streifte das Korsett des Liedermachers ab. Plötzlich war alles größer und druckvoller, als hätten The War On Drugs seine Schreibklause gestürmt. „Pseudopoesie“ knüpft da an und geht noch weiter – auch dank des neuen Frevert-Produzenten Tim Tautorat (Faber, Provinz, Tristan Brusch).

Tickets erhältlich bei allen bekannten Eventim-Vorverkaufsstellen, unter 01806 570 070* oder auf www.vaddi-concerts.de
(*Bestell-Hotline der CTS EVENTIM AG & Co. KGaA (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Mobilfunknetzen)
Weitere Presseinformationen und Bildmaterial erhalten Sie unter www.vaddi-concerts.de/pressebereich/